Die KKM

Die KKM ist die Dachorganisation der Mannheimer Fasnacht.

In Ihr sind 24 Vereine, Gesellschaften, Gilden und Abteilungen zusammengeschlossen. Die KKM hat einen geschäftsführenden und einen erweiterten Vorstand, in dem alle Mitgliedsvereine mit dem 1. Vorsitzenden oder dem Präsidenten vertreten sind.

Inhaltsverzeichnis

Chronik
Ehrenmitglieder
Präsidenten
Orden und Zugplaketten
Satzung

Die Chronik

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Gegründet und als eigenständige Abteilung in den Verkehrsverein integriert wurde die KKM im Jahre 1954.
Der erste gemeinsame Fasnachtszug der Städte Mannheim und Ludwigshafen fand bereits davor, im Jahr 1951, statt.

Aufgrund des großen Zuspruches und der ansteigenden Anzahl von Vereinen, wurde die KKM 1962 ein eigenständiger eingetragener Verein.

Aufgabe der KKM ist es, den gemeinsamen Fasnachtszug in Abstimmung mit der Stadt Ludwigshafen zu organisieren.

Weiter ist die KKM für die gesamte Straßenfasnacht, alle Aktivitäten am Fasnachtswochenende und weitere Veranstaltungen zuständig, welche in Gemeinsamkeit mit allen angeschlossenen Vereinen durchgeführt werden.

Die Ehrenmitglieder

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Ehrenpräsident_Wolf

Ehrenpräsident der KKM

Georg Wolf

Ehrenpräsident_Kaiser

Ehrenpräsident der KKM

Bernhard Kaiser †

Ehrenvizepräsidentin_Forelle

Ehrenvizepräsidentin der KKM

Christiane Forelle

KKM-Logo

Wolfgang Forelle
Theodor-Fliedner-Weg 45
68305 Mannheim

KKM-Logo

Elfriede Werner
Hambacher Str. 2
68549 Ilvesheim
Tel. 0621 / 49 21 67

KKM-Logo

Hans-Joachim Pfeiffer
Leipziger Str. 10
68549 Ilvesheim

Oberbürgermeister_Widder_a.D.

Oberbürgermeister a.D.

Gerhard Widder

Helmut_Koeck

Helmut Köck †

Die Präsidenten

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Präsident_Dörner

Amtierender Präsident der KKM

Thomas Dörner

Ehrenpräsident_Wolf

Ehrenpräsident der KKM

Georg Wolf

Ehrenpräsident_Kaiser

Ehrenpräsident der KKM

Bernhard Kaiser †

Die bisherigen Orden und Zugplaketten

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Die bisherigen Orden

Orden_2014_2015 Orden_2013
Orden_2012 Orden_2011
Orden_2011 Orden_2010
Orden_2009 Orden_2009
Orden_2008 Orden_2007
Orden_2006 Orden_2005_2006

Die bisherigen Zugplaketten

Plakette_2008 Plakette_2007
Plakette_2006 Plakette_2005
Plakette_2004 Plakette_2003
Plakette_2002 Plakette_2001
Plakette_2000 Plakette_1999
Plakette_1998 Plakette_1997
Plakette_1996 Plakette_1995
Plakette_1994 Plakette_1993
Plakette_1992 Plakette_1991
Plakette_1990 Plakette_1989
Plakette_1988 Plakette_1987
Plakette_1986 Plakette_1985
Plakette_1984 Plakette_1983
Plakette_1982 Plakette_1981
Plakette_1980 Plakette_1979
Plakette_1978 Plakette_1977
Plakette_1976 Plakette_1975
Plakette_1974 Plakette_1972
Plakette_1971 Plakette_1970
Plakette_1969 Plakette_1968
Plakette_1967 Plakette_1966
Plakette_1965 Plakette_1964
Plakette_1963 Plakette_1961
Plakette_1960 Plakette_1958_1959
Plakette_1957 Plakette_1957
Plakette_1969 Plakette_1968
Plakette_1956 Plakette_1955
Plakette_1954 Plakette_1953
Plakette_1952 Plakette_1951

Das waren alle Zugplaketten, die wir bisher gefunden haben.
Sollten noch weitere Plaketten im Umlauf sein, so würden wir Sie bitten, sich bei der
KKM Schriftführerin oder dem Präsidenten zu melden.

Wir danken an dieser Stelle Martin Sättele für die Archivierung und Überlassung der Bilder zu den Zugplaketten und Orden.

Hier geht es zu seiner Homepage

Die Satzung

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Die Satzung der KKM können Sie entweder hier herunterladen,
Download der Satzung,
oder direkt auf dieser Seite durchlesen:

§ 1 Name, Sitz, Rechtsform

1. Der Verein führt den Namen „Karneval-Kommission Mannheim e.V.“(KKM).

2. Die Karneval-Kommission Mannheim hat ihren Sitz in Mannheim. Sie ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Mannheim, unter der Registrierungsnummer VR 30 eingetragen.

3. Das Geschäftsjahr ist vom 01.04 bis zum 31.03 des Folgejahres

§ 2 Zweck und Aufgaben

1. Die Karneval-Kommission Mannheim e.V. ist die Gemeinschaft der Träger der Fasnacht. Sie dient der Haltung und Förderung fasnachtlichen Brauchtums in Mannheim und in der Kurpfalz. Sie vertritt die gemeinsamen Belange der Mannheimer Fasnacht. Die jeweils satzungsgemäßen Rechte der einzelnen Karnevalgesellschaften bleiben hiervon unberührt.

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet der Fasnacht.

3. Der Verein ist selbstlos tätig.

4. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

5. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Verein fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

6. Die Karneval-Kommission Mannheim e.V. hat die Mannheimer Fasnacht zu bewahren und nach besten Kräften zu fördern. Dabei ist sie für die Angelegenheiten zuständig, die die Mannheimer Fasnacht über die einzelnen Karnevalsgesellschaften hinaus als Ganzes betreffen.
Hierzu gehören insbesondere:
• die Vertretung/Repräsentation nach außen,
• die Pflege der Gemeinsamkeit mit Ludwigshafen,
• der Fasnachtszug

§ 3 Mitgliedschaft

1. Die Karneval-Kommission Mannheim e.V. hat
1.1 ordentliche Mitglieder
1.2 fördernde Mitglieder
1.3 Ehrenmitglieder

2. Ordentliche Mitglieder können alle rechtlich selbständigen Vereine bzw. Gesellschaften und Gilden werden, sofern sie sich aktiv an der Mannheimer Fasnacht beteiligen und zu den Zielen der KKM bekennen.

3. Fördernde Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen, Vereine, Verbände und Körperschaften werden, die durch ihren eigenen Aufgabenbereich mit der Mannheimer Fasnacht eng verbunden sind und die KKM in ihren Zielen auf Dauer fördern und unterstützen.

4. Ehrenmitglieder
Die Mitgliederversammlung kann Personen, die sich um die Mannheimer Fasnacht besondere Verdienste erworben haben, zu Ehrenmitgliedern berufen.

5. Der Antrag zur Aufnahme als ordentliches oder förderndes Mitglied ist schriftlich zu stellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Gegen eine ablehnende Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Zugang schriftlich Beschwerde eingelegt werden, über die von der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung entschieden wird. Die Beschwerdeentscheidung wird schriftlich zugestellt. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.

6. Die Mitgliedschaft endet
a) mit dem Tod (natürliche Person) oder der Auflösung (juristische Person) des Mitglieds
b) durch Austritt
c) durch Ausschluss aus dem Verein

Der Austritt muss schriftlich gegenüber mindestens einem Vorstandsmitglied erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat oder wenn es mit zwei Jahresbeiträgen in Verzug ist. Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu bringen. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglied durch den Vorstand schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam. Die Verpflichtung zur Zahlung aller rückständigen Beiträge samt verursachten Kosten bleibt hiervon unberührt. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die Mitglieder sind berechtigt, über alle Angelegenheiten der KKM Aufschluss zu verlangen, sich an allen Veranstaltungen zu beteiligen sowie an allen Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Die ordentlichen, fördernden Mitglieder und Ehrenmitglieder haben gleiches Stimmrecht.

2. Die Mitglieder sind verpflichtet, das Ansehen der Mannheimer Fasnacht zu fördern und die KKM in ihren satzungsgemäßen Bestrebungen nachhaltig zu unterstützen. Außerdem sind die festgesetzten Beiträge und Abgaben zu entrichten.

§ 5 Beiträge, Närrischer Groschen

1. Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet. Der Jahresbeitrag wird im Lastschriftverfahren durch die KKM bis zum 01. April eines jeden Jahres eingezogen.

2. Die Ehrenmitglieder sind von der Betragspflicht befreit.

3. Die Mitglieder sind verpflichtet, bei allen karnevalistischen Veranstaltungen, bei denen Eintrittsgeld erhoben wird, zu Gunsten der KKM den „Närrischen Groschen“ zu erheben. Über die Höhe und Fälligkeit des „Närrischen Groschens“ entscheidet die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr. Der närrische Groschen (Cent) ist durch die Vereine bis zum 01. April eines jeden Jahres an die KKM abzuführen.

4. Die Abrechnung der Zugplaketten erfolgt durch Rechnungsstellung an die Vereine nach Ausgabe der Zugplaketten mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen.

§ 6 Organe

Organe der Karneval-Kommission Mannheim e.V. sind:
Mitgliederversammlung
Vorstand
Der Beirat

§ 7 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ.

2. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Vereinsorganen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:

2.1 Entgegennahme des jährlichen Geschäfts- und Rechnungsberichtes durch den Vorstand.
2.2 Entgegennahme des Rechnungsprüfungsberichtes durch die beiden Rechnungsprüfer.
2.3 Entlastung des Vorstandes
2.4 Wahl des geschäftsführenden Vorstandes (alle 3 Jahre)
2.5 Wahl von zwei Rechnungsprüfern (alle 3 Jahre)
2.6 Festsetzung der Jahresmitgliedsbeiträge
2.7 Festsetzung des „Närrischen Groschens“
2.8 Satzungsänderungen
2.9 Ehrungen
2.10 Beschlussfassung über Anträge zur Mitgliederversammlung.

3.

3.1 Die ordentliche Mitgliederversammlung findet bis spätestens Ende Dezember des dem Geschäftsjahr folgenden Jahres statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
- der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt
- ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt.
3.2 Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder einem der stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Der Fristenlauf beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die dem Vorstand zuletzt bekanntgegebene Anschrift gerichtet wurde.
3.3 Jedes Mitglied kann bis spätestens 1 Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit zugelassen werden.
3.4 Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem der stellvertretenden Vorsitzenden geleitet.
3.5 Jedes ordentliche, fördernde Mitglied und Ehrenmitglied sowie jedes Mitglied des geschäftsführenden Vorstands hat eine Stimme. Für juristische Personen nimmt an der Mitgliederversammlung der gesetzliche oder satzungsmäßige Vertreter oder ein schriftlich Bevollmächtigter teil.

4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

§ 8 Vorstand

1.Vorstand im Sinne dieser Satzung ist der Gesamtvorstand. Der Gesamtvorstand besteht aus dem geschäftsführenden Vorstand und den Repräsentanten gemäß § 8 Ziffer 3 dieser Satzung.

2. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus:
dem Präsidenten (1. Vorsitzender)
den 2 Vizepräsidenten (stellvertretende Vorsitzende)
dem Schriftführer und dem Finanzminister (Schatzmeister) und zwei Beigeordnete
Der Präsident, die zwei Vizepräsidenten, der Schriftführer und der Finanzminister werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Der Präsident, die zwei Vizepräsidenten, der Schriftführer und der Finanzminister können in Personalunion mehrere Vorstandsämter übernehmen. Die Wiederwahl ist zulässig.
Der geschäftsführende Vorstand bleibt nach Ablauf der Amtsperiode bis zur Neuwahl im Amt.
Der geschäftsführende Vorstand führt namens der KKM selbständig die laufenden Geschäfte.
Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB (Vertretungsvorstand). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder durch einen der stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.

Zu Beisitzern können auch Nichtmitglieder der KKM gewählt werden. Die Wiederwahl ist zulässig

Die Beigeordneten werden von der Mitgliederversammlung für jeweils 1 Jahr gewählt. Ein Beigeordneter wird aus den Reihen der federführenden Vereine und der andere Beigeordnete aus den Reihen der übrigen Mitglieder gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig

3. Dem Gesamtvorstand gehören von Amts wegen die Präsidenten der Karnevalvereine, -gesellschaften und -gilden (das sind die Repräsentanten des karnevalistischen Bereichs der Vereine) sowie bis zu 12 Beisitzer an. Die Beisitzer werden von dem Gesamtvorstand berufen/abberufen; zu Beisitzer können auch Nichtmitglieder der KKM ernannt werden.
Die Vorstandstätigkeit soll persönlich ausgeübt werden. Jedoch können sich die Präsidenten im Verhinderungsfalle durch den jeweils ersten Vorsitzenden oder - falls sie selbst erster Vorsitzender sind - durch den jeweiligen Vizepräsidenten vertreten lassen.

4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen werden. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder, darunter der Präsident oder ein Vizepräsident anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Präsidenten oder bei dessen Verhinderung durch einen der beiden Vizepräsidenten spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Vorstandsbeschlüsse können im schriftlichen Verfahren gefasst werden, wenn alle Mitglieder des Vorstandes dem Beschlussvorschlag schriftlich zustimmen. Die Unterlagen über die Beschlussfassung sind von dem Schriftführer zu verwahren.

§ 9 Beirat

1. Der Beirat berät den Vorstand in allen wichtigen Angelegenheiten. Er wird vom Vorstand einberufen.

2. Dem Beirat gehören von Amts wegen an:
der verantwortliche Bürgermeister für Messen und Märkte der Stadt Mannheim
der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim
der Präsident des Einzelhandelsverbandes Rhein-Neckar e.V.
der Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes in Mannheim
der Vorsitzende des Mannheimer Schaustellerverbandes

3. Der Vorstand kann von sich aus bis zu drei weitere sachkundige Personen - in begründeten Fällen auch Nichtmitglieder der KKM - für die Dauer seiner Amtszeit in den Beirat berufen.

4. Die Beiratsmitglieder haben ihr Mandat persönlich auszuüben. Sie können sich in Ausnahmefällen vertreten lassen.

§ 10 Beschlüsse, Abstimmungen, Wahlen

1. Die Beschlüsse der Vereinsorgane werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefasst. Stimmenthaltungen rechnen nicht mit. Bei Stimmengleichheit gibt der Vorsitzende den Ausschlag. Satzungsänderungen bedürfen der 2/3-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.

2. Abstimmungen und Wahlen können offen durchgeführt werden, sofern nicht mindestens ein Mitglied geheime Abstimmung bzw. Wahl beantragt. Die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes ist grundsätzlich geheim durchzuführen.

3. Alle Beschlüsse der Vereinsorgane müssen protokolliert sowie vom Sitzungsleiter und dem Schriftführer unterzeichnet werden.

§ 11 Auflösung

1. Die Karneval-Kommission Mannheim e.V. kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, wenn 4/5 der anwesenden Mitglieder zustimmen

2. Kommt die Mehrheit nicht zustande, entscheidet eine weitere Versammlung innerhalb einer vierwöchigen Frist mit einfacher Mehrheit.

3. Das vorhandene Vermögen fällt der Stadt Mannheim für gemeinnützige Zwecke zu.

§ 12 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit Eintragung durch das Registergericht in Kraft. Die Satzung vom 11.11.1993 wird damit ungültig.